Bewerbung Vespyritus [angenommen]

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Bewerbung Vespyritus [angenommen]

Beitrag von Valaar Vespyritus am Mo Okt 15, 2018 9:22 pm

Charkterdaten

Name : Vespyritus Valaar
Titel : nicht vorhanden
Rasse :   reinblütiger Sith
Geschlecht : männlich
Alter : 25 Jahre
machtsensitiv? : durchaus
Zugehörigkeit: Vespyritus ist treu und loyal dem Imperium ergeben.
Rang : Sith

Äußerliches Erscheinungsbild :

Euer Blick schweift umher und fällt auf einen reinblütigen Sith. Seine Haut ist von tiefroter Färbung und verdunkelt sich um die Augen und die Lippen noch einmal deutlich zu einem Teint, der geronnenem Blute ähneln könnte. Sein hocherhobenes Haupt ist kahlgeschoren. Nicht einmal ein leichter Schatten von Haar ist zu erblicken, was seine leicht hervorragende, kantige Stirn noch etwas höher erscheinen lässt als sie eigentlich ist. Seine Augenbrauenknochen stehen um ein weiteres leicht vor, wodurch seine Augen, die ohnehin schon von dunklerer Haut umgeben ist einen noch tief liegenderen Ausdruck verleihen. Aufmerksam, doch auch etwas kalt und distanziert ist der Blick aus den stahlgrauen Iriden, die ihre Umgebung wachsam zu mustern scheinen.
Ein breites Nasenbein wächst zwischen den Augen hervor und endet in zwei flachen, doch ebenfalls breiteren Nasenflügeln. Ein filigranes, kunstvoll ineinander verschlunges Blatt aus gleißendem Gold bedeckt sein Nasenbein und in seinen Nasenflügeln und der Scheidewand stecken ebenso goldene Ringe, die eher aus drei einzelnen Ringen bestehen, die man miteinander verflochten hat.
Die Nase liegt über einem breiten Armorbogen, der wiederum über schmalen, dunklen Lippen liegt. Hoch geschnittene Wangen, mit feinen Wangenknochen, einem schmalen Kiefer und einem spitzen Kinn umranden das Antlitz. Die Ohren sind klein und liegen eng am Kopf an. Auch hier zeigen sich die gleichen kunstvollen Ringe in den roten Ohrläppchen.
Kaum zu übersehen sind die vielen zahlreichen Narben, die sich in einem wulstigen  Geflecht von der rechten Seite seines Hauptes über das ganze Gesicht erstrecken.

Das stolz erhobene Antlitz sitzt auf einem schlanken, sehnigen Hals, der in zwei eher schmalere Schultern übergeht. Auch hier zeigt sich eine kleine, feine, kaum sichtbare Narbe, die sich vom unteren Rand seines Kiefers bis zu seinem Kehlkopf zieht. Aus den Schultern entwachsen zwei lange Arme. Leicht zeigen sich die Muskelstränge unter der roten Haut und auch hier zeigen sich kaum zählbare Narben, beginnend bei seinen Schultern und an seinen Fingern aufhörend. Besonders markant stechen hierbei die wulstigen Brandnarbenflechten auf den Rücken seiner unverhältnismäßig breiten Händen hervor. Die Finger sind schlank, wirken fast schon grazil. Fast könnte man fürchten sie zerbrächen bei kleinstem Kraftaufwand.
Sacht wölbt sich dich schmale, eckige Brust über seinen ruhigen und tiefen Atemzügen, die sich um ein weiteres zu einer dünnen Taille verjüngt.
Sein Rücken ist deutlich trainiert. Offensichtlicher erkennt man hier das Spiel der Muskelstränge unter seiner Haut. Aber auch hier zeigt sich ein wildes Geflecht, das zwischen seinen Schulterblättern beginnt und bis hinunter zu seinem Steiß wuchert. Auf seiner rechten Brust prangt eine kleine, kreisrunde Narbe. Auch gut erkennbar ist eine fast horizontale, verblasste Narbe quer über seinen Unterbauch.

Aus der kantigen Hüfte sprießen zwei lange und starke Beine, die ebenso wie der Rest seines Körpers von einem wahrlos aussehendem Geflecht von Narben übersehen ist. Seine Füße sind entgegen seiner Hände eher schmal, doch ebenso länglich, Eine breite, gezackte Narbe zeigt sich hier auf seinem linken Fußrücken.

Betrachtet man die Kleidung des Sith, so zeigt sich ein schlichtes und pragmatisches Bild. Meistens hüllt er sich in Rüstungen und bedeckt sein Gesicht mit einer Maske. Rot und Schwarz. Dies sind die Farben, in welcher seine Kleidung vornehmlich gehalten sind. Meistens bedeckt eine weite Kapuze tief ins Gesicht  gezogen den oberen Rand der Maske. Seine Rüstungen sind gut erhalten, sauber und scheinen oft gepflegt zu werden. Kaum sieht man den Sith in Roben oder gar ohne Kapuze oder Maske. Auf beiden Seiten seines Gurtes stecken zwei schlichte Lichtschwerter. Die Griffe sind schmucklos, grau und schwarz und ohne jeglichen überflüssigen Tand. Aktiviert man diese, zeigen sich zwei hellrote Lichtschwertkristalle.

Um den Hals des Reinbluts schlingt sich eine filigrane, feinmaschige Kette aus schillerndem Silber. Sie trägt einen breiten, weißgoldenen Ring als Anhänger, in dessen Mitte ein dunkelroter Stein eingebettet ist. Ein verschnörkeltes, kunstvolles V ist in diesen eingeätzt und wurde mit purem Silber ausgefüllt.

Der abschließende Blick fällt letzten Endes auf eine weitere, diesmal goldene Kette, die nichts weiter als Anhänger trägt als einen bloßen, blanken Stein.







Hintergrund
     
   • Vita / Lebenslauf :

frühe Kindheit:

Vespyritus Valaar wurde zwei Jahre vor dem Vetrag vor dem Vetrag von Coruscant auf dem Planeten Ziost als einziger Nachkomme des Sith-Kriegers Thrayndarin und der Sith-Hexe Karalya Valaar geboren. Bereits im Alter von vier Jahren begannen seine Eltern damit ihn in Sithese, der Geschichte der antiken Sith und im Schwertkampf zu unterrichten. Dabei zeigten sich schon bald seine Begabung im Umgang mit der Klinge und sein großes Interesse für die antiken Geschichten, Mythen und Sagen.
Im Alter von fünf begannen seine Eltern schließlich damit ihn ihm die Macht erwecken zu wollen. Dies beinhaltete stundenlanges Meditieren, was der junge Sith als überaus nervend empfand, gefolgt von weiteren aufzehrenden Stunden harten, körperlichen Trainings.
Als Vespyritus sechs Jahre alt war, gelang es seinem Vater die Macht in seinem Sohn zu erwecken. Nach drei Stunden des Meditierens, schickte sein Vater dieses Mal einen Trainingsdroiden gegen seinen Sohn ins Feld, der dieses Mal auf eine viel anspruchsvollere Stufe programmiert war. Dies führte dazu, dass das kleine Kind erst entwaffnet und in die Ecke getrieben wurde. Als der Droide zum letzten Schlag ausholte, hob Vespyritus die Arme schützend vor sich und entsandte unbewusst eine Machtwelle, die den Droiden von sich wegschob.
Bestätigt sahen sich seine Eltern an und begannen damit ihren Nachkommen auch in den Anfängen der Telekinese zu lehren.

Zeit auf der Akademie:

Im Alter von zehn Jahren brachte man den jungen Vespyritus von Ziost aus an die Akademie von Korriban. Sein Vater schloß sich daraufhin wieder aktiv den imperialen Streitkräften an und seine Mutter kehrte zurück zur Expeditionsflotte. Vespyritus selbst kam in einen Kader, der einem Aufseher mit traditionellen und konservativen Ansichten war und auch nicht im Fokus eines Lords oder Darths stand. Hingegen der Ansicht seiner Eltern, dass machtsensitive Fremdlinge ebenfalls die Macht lernen sollten, um ihr Potenzial möglichst gewinnbringend auszuschöpfen, erniedrigte der Aufseher die Akolythen seines Kaders, die nicht entweder Sith oder Menschen waren.
Vespyritus verbrachte unzählige Stunden seiner dreijährigen Akolythenzeit unter den Schweitmeistern und lernte von ihnen nicht nur das Shii-Cho zu meistern, sondern auch die Wege und die Philosophie des Ataru.
Des Nachts trieb er sich oft in den Archiven herum, um seinen Wissensdurst über die Theorie der Schwertkunst und der antiken Geschichte weiter zu stillen. Auch in Sithese übte er sich weiter, obwohl er dies schon fließend sprach und schrieb.
Die Prüfungen des jungen Akolythen waren unterschiedlicher Natur. Manches Mal wurde der Kader ausgesandt, um verschiedene Artefakte, die der Aufseher dort vorher hinbringen lassen hatte, zu bergen. Andere Male wurden sie auch im Kampf gegen verschiedene Bestien aus den Pferchen getestet. Hierbei wäre Vespyritus um ein Haar gestorben, als er im Kampf gegen einen Tu‘kata stand. Das Tier hatte ihn zu Boden gerissen und hätte der Akolyth nicht mit einem Machtgriff seine Vibroklinge zu sich geholt und es dem wilden Tier von unten in den Bauch gerammt, wäre es um ihn geschehen gewesen.
In ihrer letzten Prüfung wurde der Kader in die Gruben geschickt. Der Aufseher ließ sie in einem Kampf auf Leben und Tod gegeneinander kämpfen, um denjenigen herauszufiltern, der am würdigsten war die Würde zu empfangen und zum Sith ernannt zu werden. Es war ein harter Kampf und Vespyritus trug selbst schwere Verletzungen daraus davon. Doch er siegte. Blut ließ den Sand unter seinen Füßen verklumpen. Sein Blick war verschwommen, doch er lebte und stand.
Er empfing die Ehre sich seine Lichtschwerter zusammen zusetzen und erhielt seine Kristalle, die er bis heute benutzt.

Zeit nach der Akademie bis zum Angriff der Zakuul:

Nachdem Vespyritus in den Rang eines Sith erhoben wurde, diente ein Jahr als Hilfsaufseher an der Akademie und unterstützte die Schwertmeister, indem er die Duelle und vereinzelte Kampflektionen der Akolythen beaufsichtigte. Doch ihm dürstete nach mehr. Und so schloß er sich nach einem Jahr an der Akademie den imperialen Streitkräften an, auch um seinen Vater nachzueifern.
In dieser Zeit kam es zu einem tragischen Vorfall in der Familie. Seine Mutter, immer noch dem Gefolge von Darth Malgus angehörig, schloß sich dem Verräter an und wurde nach dessen Sturz für ihren Verrat hingerichtet. So zerbrach das Bild von seiner Mutter, wie Vespyritus es kannte. Sie hatte sich von ihren Idealen abgewandt und das Imperium verraten. In den Augen dieses Sith wurde sie damit zu Abschaum und er begann sie inbrünstig zu hassen. Sie hatte Schande über die Familie gebracht und ihr Andenken sowie das ihrer Vorfahren entehrt. Als dann ein paar Jahre später auch noch Ziost komplett ausgelöscht wurde, zerbrach erneut etwas in ihm.
Vespyritus wurde derweil auf mehreren unbedeutenden Planeten stationiert. Darunter waren Taris, Ziost, Tattooine und Hoth. Während seiner Zeit gab es immer wieder nur kleinere Scharmützel. Banale Grenzstreitigkeiten. Aber niemals ein Kampf von Ehre, wie ihn sich Vespyritus wünschte.
Doch allzu lange sollte er nicht mehr darauf warten. Denn als er gerade auf Hoth stationiert war, kam es dazu, dass das Imperium von Zakuul den Planeten angriff. Ein Außenposten nach dem anderen fiel und Vespyritus fieberte dem kommenden Gefecht sprichwörtlich entgegen.
Aber als sie dann schließlich aufeinandertrafen war es für das Zakuul-Imperium nur ein weiterer bedeutungsloser Sieg. Aber für Vespyritus war es das zweite Mal, dass seine Welt zerbrach. Er zog sich schwerste Verletzungen zu und wurde zurückgelassen, da man dachte er sei tot. Doch das war er nicht. Als er zu sich kam, war die Armee der Zakuul schon bereits weitergezogen und er lag allein auf einem offenen Friedhof. Mühsam und halb erfroren erhob er sich und schleppte sich zum zerstörten Außenposten zurück. Er verbrachte dort einige Tage, bis seine Wunden stabil waren und angefangen hatten Wundschorf zu bilden. In dieser Zeit verband er sich selbst und holte sich das an medizinischer Ausrüstung vom Friedhof. Von den Sanitätern, die ebenfalls den Zakuul zum Opfer gefallen waren und deren Medi-Packs übersehen hatten.

Zeit auf Hoth während der Zakuul-Belagerung:

Vespyritus tauchte auf Hoth unter. Er versteckte sich in einem Wrack eines abgestürzten Raumschiffes auf dem Raumschifffriehof und lebte von dem, was er finden konnte. Er tötete einige Räuber des weißen Schlunds, und nahm ihnen die Kleidung: Die Überreste verbrannte er, um sich warmzuhalten.  Aber die hatte zur Folge, dass er immer wieder seinen Standort wechseln musste, was er nur im Schutze der Nacht bekleidet mit der weißen Ausrüstung des weißen Schlunds tat, um nicht gesehen zu werden. Er meditierte sehr viel in der Zeit, da die Niederlage gegen die Zakuul sein Vertrauen in die dunkle Seite der Macht, die er bisher immer als unfehlbar und unbezwingbar gehalten hatte. Er stürzte in eine tiefe Sinn-Krise und beschäftigte sich zum ersten Mal in seinem Leben mit der Frage: Wer bin ich? Tagein und tagaus meditierte er und erforschte das Innere seines Seins. Bisher hatte er immer versucht wie sein Vater zu sein. Stolz und unnahbar. Und als er dies erkannte, wurde ihm bewusst, dass dies der Fehler war. Er musste nicht wie sein Vater werden. Er musste er selbst sein und seinen eigenen Pfad beschreiten. Dies stärkte sein Vertrauen in sich und in die dunkle Seite der Macht wieder und entfachte erneut die brennende Ergebenheit für das Imperium. Als er seine Meditationen schließlich beendet hatte, machte er sich auf. Ziellos fuhr er auf einem gestohlenen Fahrzeug in den eisigen Weiten des Planeten umher. Er machte nie große Pausen und fuhr solange, bis er die Stunden nicht mehr zählen konnte.
Schließlich gelangte er zu einem kleinen, wieder aufgebauten Außenposten des Imperiums. Dort erreichte ihn auch die frohe Kunde vom Fall des Zakuul-Imperiums und er machte sich auf zur imperialen Flotte.

Zeit nach Hoth bis jetzt:

Wieder in den imperialen Reihen, erfuhr er, dass sein Vater im Kampf um Korriban gefallen war. Man übergab ihm dessen Siegelring, den er bis heute auch um den Hals trägt. Auch nahm er dessen goldene Kette an sich, an der ein Stein vom noch unzerstörten Ziost hängt. Sein Vater trug diesen immer bei sich, um immer etwas von seiner Heimat bei sich zu tragen. Er schloß sich  jedoch nicht erneut den Streitkräften an. Er wollte dabei sein, wenn bislang verborgene Geschichte wieder neu entdeckt wurde. So kehrte er dem Militär den Rücken und fand seinen Platz bei der Sicherheit des imperialen Bergungsdienstes, wo er bis heute dient.


   • Interessen / Ziele / Motivation

Vespyritus ist ein sehr zurückhaltender Sith, der in seinen Ansichten stark von seinen Eltern geprägt wurde. So findet er keinen Gefallen an verdeckten Intrigen und den heimlichen Ränkeschmieden, welche er als rückgratlose Akte von Feigheit ansieht, Er bevorzugt einen ehrenhaften, offenen Kampf von Angesicht zu Angesicht. Doch muss erst einmal ein ehrenhafter Grund für ein Duell gefunden werden. Nach Vespyritus Ansichten sollten die Sith sich eher darauf konzentrieren gegen ihre Feinde von außerhalb zu streiten als ihre Zeit damit zu verschwenden die um sich herum und über sich zu Fall zu bringen und somit das Imperium nachhaltig immer weiter zu schwächen. Fremdlinge, die machtsensitiv sind, sieht er zwar nicht als gleichwertig an, aber sie sollen ihre Chancen erhalten dem Imperium auf ehrenvolle Weise dienen zu dürfen. Durch seine Zeit auf Hoth ist er zu einem sehr nachdenklichem Sith geworden, der seine Meinung eher selten im ersten Moment sagt, sondern sich erst mit der Thematik auseinandersetzt.
Des Weiteren ist Vespyritus auch der Lyrik und der Musik sehr zugetan. Und schreibt unter anderem selbst Gedichte und musiziert gelegentlich auf einer Panflöte.

Auch behielt und steigerte er sein Interesse für den Schwerrtkampf und die damit verbundene Philosophie und den antiken Sagen und Geschichten über die alten Sith. So sieht man ihn des öfteren mit einem Datenpad in der Hand dabei Texte auf Sithese zu studieren und eigene Gedanken als Notiz ebenfalls festzuhalten.

Vespyritus Ziel ist weniger dem eigenem Aufstieg zugetan. Eher fühlt er sich dem Imperium so verbunden, dass es in seinen Augen kein ruhmreicheres Tagwerk gibt als alles daran zu setzen dem Imperium mehr Macht zu verleihen. Und da Wissen schließlich Macht ist, führt er seine Arbeit beim imperialen Bergungsdienst gern aus und sieht dies als ehrenhafte Tätigkeit an.

Vespyritus größte Motivation ist es seinen eigenen Weg zu finden und diesen zu beschreiten. Sich nicht von anderen davon abbringen zu lassen und alles daran zu setzen ein ehrenhaftes Leben zu führen.

   • Fähigkeiten / Talente / Spezialisierungen - Was macht deinen Char interessant für den Seniai Qo?

Vespyritus Valaars Spezialisierung liegt ganz klar im Umgang mit Vibroklingen und mit dem Lichtschwert. Er hat mittlerweile den Weg des Saarlacs gemeistert und nutzt diesen im Kampf. Dazu kommen seine Telekinetischen Fähigkeiten, bei denen er sich auch auf deren Anwendungen im Kampf spezialisiert hat. So ist es ihm möglich Machtschübe mit seinem Lichtschwert zu schleudern, Machtschübe im Kampf zu nutzen, seine Muskeln und Kraft mit der Macht zu verstärken und seine Geschwindigkeit zu erhöhen. Des Weiteren ist es ihm möglich einen Machtschild um sich herum aufzubauen, Der große Nachteil hierbei ist jedoch, dass Vespyritus darauf aus ist einen Kampf möglichst schnell zu beenden. Schafft er dies nicht lässt seine Macht nach und er wechselt über in das Shii-Cho, wo er sich weniger auf den Einsatz der Macht und mehr auf den reinen Schwertkampf an sich konzentriert.

Seine Machtaura:

Die Aura von Vespyritus hat sich seit seiner Zeit auf Hoth stark verändert. So war sie früher heiß und lodernd, wurde aber mit der Zeit kälter, Mittlerweile könnte man sich in seiner direkten Nähe einem frostigen Windzug ausgesetzt fühlen. Fast als hätte man ein Fenster offen gelassen. Man könnte das Bild seines Inneren mit einer der endlosen Eiswüsten Hoths vergleichen. Bedrohlich ragen in der Ferne die schroffen Eisberge in die Höhe. Es ist Nacht und ein heulender, schneidender Wind trägt ein leises Wispern an diejenigen heran, die sich in sein Inneres wagen.

   • Wie kommt dein Char zum Seniai Qo? Warum tritt er der Organisation bei?

Hier habe ich mir etwas ausgedacht. Ich möchte euch auf einen Plot einladen. Dieser wird sich auf einem abgeschiedenen, kleinen Dschungelplaneten im Outer Rim stattfinden und zwischen drei und vier Tage andauern. Der Planet heißt Borun und befindet sich zwischen Kowak und Ryloth. Er verfügt über eine magnetisch aufgeladene Atmosphäre, in der es häufig zu Entladungen kommt. Und hier kommt ihr ins Spiel. Meine Idee ist es, dass der Seniai Qo nach Ryloth geflogen ist, um dort günstig Ryll zu erstehen, um daraus Medizin zu synthetisieren. Da es auf einen Konflikt zwischen Republik und Imperium hindeutet ist dies eine günstige Gelegenheit, ehe die Preise für Ryll wieder in die Höhe schießen. Auf dem Rückweg kommt das Schiff der Delegation zu nah an die Atmosphäre heran und wird durch eine Entladung, die Interferenzen im Bordsystem hervorruft und zu Kaskadenversagen führen kann dazu gezwungen mitten im wilden Dschungel notzulanden. Dabei gelangen sie ganz in die Nähe eines Sith-Tempels, der dort schon tausende von Jahren zu stehen scheint und aufgrund der Unbedeutsamkeit des Planeten unentdeckt blieb.



Am ersten Abend könnte man die Notlandung ausspielen und ein Basislager errichten. Am zweiten Tag könnte man sich auf in die Richtung des Tempels machen, dessen Anwesenheit von den Machtsensitiven gespürt werden kann. Im Tempel selber wird es Rätsel geben. Erkundungen sind auch möglich und auch der ein oder andere Kampf. Letzen Endes trifft der Seniai Qo auf Vespyritus, dessen restlicher Trupp bereits tot ist. Der Trupp hatte von der Möglichkeit des Tempels in einer Randnotiz einer Biographie eines Sith-Lords erfahren und hatte beschlossen dieser Legende auf den Grund zu gehen. Es kam wie es kommen musste und Vespyritus ist allein im Tempel und hält sich versteckt., da er selbst nur mit Mühe und Not dem Tod entkommen ist. Und der Rest ist reine Spielergestaltung. Ich werde die ganze zeit OOC dabei sein und das ganze mit Stimmungs- und Umgebungsemotes etwas ausschmücken. Am dritten Abend ist das Aufeinandertreffen von mir angedacht. Der vierte Tag ist eigentlich nur optional, falls man sich entscheidet den Tempel weiter zu untersuchen und zu erkunden.

Ich gedenke diesen Plot auf Mitte bis Ende November zu legen, da ich hierfür erst einen Yavon-Stronghold voll ausbauen möchte.

   • (Optional) Eine kleine Szene aus dem Leben deines Chars, ein kleiner, für denen Char exemplarischer Text

Nacht lag über den weiten, eisigen Landen. Der Mond schimmerte im fahlen Licht des Mondes in einem seichten Blau. Der schneidende Wind schnitt sich über die verschneiten Weiten hinweg. Fast schien es so als würde ein qualvolles, leidendes Wimmern mit ihm einhergehen. Ruhig und reglos wie eine Statue saß Vespyritus im Schutze eines alten Frachters und blickte nachdenklich in den Himmel. Der Frachter war seiner Zeit wohl im Laufe eines der unzähligen Scharmützel im Orbit dieses ungastlichen Planeten abgestürzt und hatte sein trauriges Ende und den leidvollen Tod der Besatzung am oberen Heck eines auseinander gebrochenen Schlatschiffes gefunden.Die Leichen im Cockpit waren durch die Kälte erstaunlich gut konserviert worden und waren in einem guten Zustand. Sogar noch schwache Anzeichen von Haaren und Kleidung hatte der junge Sith gefunden. Ein Feuer brannte geschützt durch einen notdürftig gebauten Rauchfänger leise vor sich her und erwärmte zumindest einen kleinen Umkreis. Vespyritus wusste nicht wie lange er nun schon von Wrack zu Wrack zog. Immer auf der Hut. Immer bei Nacht. Von allen Mysterien, die schlummernd im samtenen Schatten zwischen Sternen verborgen lagen, war die Zeit sicherlich das widersprüchlichste von allen Rätseln. Denn wo sie dem einen noch zäher als Honig dahin tröpfelte, sodass sich selbst flüchtige Momente über ganze Stunden zu erstrecken schienen, rann sie jenen, die danach trachteten sie zu greifen noch schneller als Wasser zwischen den gierigen Fingern hindurch. Wortlos erschien sie hinter jedermanns Rücken, verharrte dort kurz und ging dann wieder lautlos ihrer Wege, ohne dass man von ihr auch nur die geringste Notiz nahm. Und was sich dazu entschied mit ihr zu gehen, das verschwand und trieb fort in ein waberndes, schier endloses Nichts. Zurück blieb nur ein feines Ziehen, dessen Ursache man sich aber nicht weiter ergründen konnte. Doch auch dies verschwand mit der Zeit, wenn sein Augenblick gekommen war. Aber was spielte die Zeit schon noch für eine Rolle? In Vespyritus´ Kopf hallten immer noch die Schreie und der Schlachtenlärm wider. Immer noch sah er vor seinen Augen wie ein Kamerad nach dem anderem fiel. Immer noch fühlte er den Schmerz in seiner rechten Brust.
Sein Leben lang hatte er gedacht, dass ihn die Macht zu etwas Großem machte. Als wäre er durch sie schier unbezwingbar. Die dunkle Seite konnte nicht verlieren. Doch wie war dann diese herbe Niederlage zu erklären? Wie konnte eine Armee sich den Streitkräften des Imperiums entgegenstellen und über sie hinwegfegen als wären sie nur herabgefallenes Laub im Wind?
Etwas mühsam setzte er sich auf und begab sich in den Schneidersitz. Er legte die Arme mit den Handflächen nach oben und drückte Daumen, Zeige- und Mittelfinger aneinander. Dann schloß er die Augen.
Sein Leben lang hatte er geglaubt zu wissen wer er war. Was ihn ausmachte, Doch diese Annahmen waren lediglich närrische Torheiten gewesen. Gesponnen von einem kindlich verblendeten Geiste. Ruhig atmete er ein und aus. Es schmerzte in seinen Rippen. Wahrscheinlich würde es noch ein wenig dauern, bis er soweit genesen war, dass er größere Strecken zurücklegen konnte. Aber auch dieser Schmerz würde mit der Zeit weichen. Leere deinen Kopf, dachte er. Leere deinen Geist aus wie ein Gefäß aufdass es sich mit neuen Erkenntnissen füllen möge. Wer war er? Vespyritus wusste es nicht. Aber er würde es herausfinden. Und wenn es das Letzte war, was er tun würde…


   • (Optional) Informationen zur Person hinter dem Charakter - Wer bist du? Was machst du? Welche Erfahrungen hast du bereits im Rollenspiel? Wie kommst du gerade auf uns?

Hallöchen ihr Lieben!

Nach einem wirklich wundervollen Kennenlerngespräch mit Nudarah und Concabille und einem wirklich überaus lustigen, ersten Abend im Discord bei euch, habe ich beschlossen mich bei euch zu bewerben.
Ich bin 23 Jahre alt und ich wohne an der wirklich fabelhaften Mittelmosel. Eigentlich bin ich sehr harmoniebedürftig, etwas verschroben und stets bemüht um einen freundlichen Umgang miteinander.
Ich fühle mich bei euch schon im Discord wohl und würde mich wirklich sehr freuen euch bald im RP anzutreffen.

Valaar Vespyritus
Gast


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Re: Bewerbung Vespyritus [angenommen]

Beitrag von Concabille am Di Okt 23, 2018 5:09 pm

Änderungen werden noch vorgenommen und sind besprochen. Chara wird angepasst.
-> angenommen

HERZLICH WILLKOMMEN :-)

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