"Der Sand unter meinen Füßen" ((Bewerbung von Ce'rytar))

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"Der Sand unter meinen Füßen" ((Bewerbung von Ce'rytar))

Beitrag von Ce'ry am Do März 15, 2018 9:10 pm

Charkterdaten

Name: Ce'rytar
Beiname: noch keinen
Familienstand: alleinstehend
Geschlecht: männlich
Spezies: Mensch
Alter: 28
Größe: 2,02
Haarfarbe: hellblond
Augenfarbe: dunkelgrün Augen mit blauen Einschlüssen in beiden Augen

Herkunft: Dromund Kaas
Sprache: Basic, Grundzüge Sith
Zugehörigkeit: Imperium
Gilde:---
Rang:---
Familienname: Kiram

Persönlichkeit:

Wissbegierig seit seinen Kindertagen, ist es eines der Ziele des jungen Sith, sich stets weiterzubilden und die vielen Facetten der Sith zu erforschen und zu verstehen. Seine Zeit verbrachte er deshalb oft in den Archiven der Planeten, wo er sich aufhielt. Die Macht und der Fokus darauf zählen für Ce'rytar mehr als das bloße herumfuchteln mit einem Lichtschwert. Rational und pragmatisch versucht er seine Situation immer zu analysieren und unter Kontrollen zu haben, lässt sich aber zu gern auch zu emotionalen Aktionen hinreißen, wenn das Ziel zum Greifen nah ist. Oft kann man auch erleben, dass er seine charmante Art nutzt, um zu bekommen was er will.

Abneigungen und Vorlieben:

Ce'rytar hat eine Aversion gegenüber jeder Art von Verniedlichung und Pazifismus. Das Bedürfnis blind zu helfen, ohne selbst daraus einen Vorteil zu ziehen, ist eines der größten Rätsel für den Sith. Die Republik als Institution ist genauso Verabscheuungswürdig wie die Jedi.

Fremden Spezies steht Ce'rytar neutral gegenüber. Für ihn zählt nicht die Rasse oder Hautfarbe, sondern was das Wesen aus sich und seinem Talent macht und welchen nutzen es für das Imperium hat.

Seitdem er die Akademie von Korriban verlassen hat, liebt er das Reisen auf fremde Planeten im Zuge seiner Aufgaben als Sith. Oft geht die Suche nach alten Schriften und Texten einher mit den Reisen, die er tätigt. Eine kleine Kammer mit Souvenirs dieser Reisen hat er in seinem bescheidenen Apartment auf Dromund Kaas. Man sagt ihm auch nach, dass er die eine oder andere Liebschaft auf diesen Reisen hatte. Leidenschaft, so wie der Kodex es sagt, hat für ihn viele Bedeutungen, auch wenn er dies nie offen zugeben würde.

Dem Imperium steht er Loyal und idealistisch gegenüber.

Ausrüstung des Sith: Sith Robe mit Maske, schlicht in Schwarz und Rot gehalten.
Bewaffnung:  Lichtschwert mit einem roten Kirstall


Medizinische Daten

Kybernetische Kampfwertsteigerungen: nicht vorhanden

Medizinische Akte:

Der junge Sith hat mehre Verletzungen in den letzten Jahren erlitten, wärend er seinen Dienst für das Imperium und seinem alten Meister getan hat. Er hat eine breite Narbe an seinem Unterbauch, welche wohl von einem Metallsplitter stammt, zudem dem eine Narbe an der Wade und dem rechten Unterarm. Diese scheinen von einem Lichtschwert zu stammen.

Biografie:

Geboren auf Dromund Kaas, war er der Sohn zweier imperialer Soldaten, welchen loyal ihren Dienst im Imperium nachgingen. In den ersten 4 Jahren seines Lebens wuchs er mit zwei größeren Geschwistern knapp hinter der Stadtmauer von Kaas City auf. Er hatte Spaß, sich mit seinen beiden Geschwistern in den Dschungel von Dromund Kaas zu schleichen und dort seine eigenen Abenteuer zu erleben. Mit 5 Jahren unterzogen ihn die Eltern einen standardisierten Eingangstest um den Werdegang ihres Sohnes besser planen zu können. Dabei stellte sich heraus, dass er der erste Spross seiner Familie war, welcher machtsensetiv war. Die darauffolgenden Jahre, bis er die Akademie besuchen konnte, wurde er von seiner Mutter und seinem Vater in den einfachen Künsten der Selbstverteidigung unterrichte, sowie mit all dem Wissen zugeschüttet, welches die beiden bescheidenen imperialen Bürger finden konnten.

Als er dann auf die Akademie von Korriban gesandt wurde, waren die ersten Jahre nicht leicht für Ihn. Weit weg von der Familie und seinen beiden größeren Geschwistern, versuchte der junge Akolyth, seinen Platz zu finden und den Test zu bestehen. Er war Anfangs noch eher klein, im Gegensatz zu seinen gleichaltrigen Mitakolythen, weshalb er sich mehr ins Zeug legte und versuchte, jede freie Minute zu nutzen, um sich selbst zu steigern. Diese Zielstrebigkeit führte schon früh dazu, dass er kein Teil einer Gruppe wurde, sondern sich auf sich und seine Leistungen konzentrierte. Mit der Pubertät änderte sich dann langsam vieles für Ce'rytar. Er wurde immer größer und dank seiner Zielstrebigkeit kräftiger und sportlicher. Er lernte auch, dass er durch eine gewisse Art von Charme Mitakoylthen beeinflussen konnte und so leichter an sein Ziel kam.

Mit 18 Jahren begann die letzte Zeit für den jungen Sith an der Akademie von Korriban. Viele Tests musste der junge Ce'rytar bestehen und sich mehr als einmal gegen seine Mitakolythen durchsetzen. Sein Körper, Geist und Wissen wurde dabei mehr als einmal auf die Probe gestellt und es gab vereinzelt Momente, wo er nicht daran glaube, diese zu meistern.  Doch dank seiner Zielstrebigkeit schaffte er es, auch die letzte Prüfung zu bestehen und so ein vollwertiger Sith zu werden.

Stolz auf die Prüfungen die er abgelegt und bestanden hatte, verließ er fürs erste Korriban und ging nach Dromund Kaas, um seine Familie noch ein letztes Mal zu besuchen, ehe er sich auf die Reise machte, um seinen Platz im Imperium zu finden. Seine Geschwister waren genauso wie der Vater nicht zu Hause, doch freute er sich, dass er seine Mutter wohl und bester Gesundheit antraf. Sie unterhielten sich viel und verabschiedeten sich für längere Zeit.

In den Folgejahren führte es Ce'rytar auf die verschiedensten Grenzwelten des Sith Imperiums, wo er alte Schriften, Texte oder Informationen sammeln sollte für verschiedene Lords oder Gruppierungen innerhalb des Imperiums. Er selbst nutze diese Aufgaben, um an sich selbst zu wachsen und mehr und mehr in die Materie der Mystik und Wissenschaft der Sith zu steigen.

Nun, mit 28 Jahren, führte Ihn seine Reise zurück nach Dromund Kaas, wo er auf neue Möglichkeiten und Order wartete. Bereit, weiter in die Mystik der Sith einzusteigen.


((Sollte etwas nicht passen, bin ich gern bereit, die Teile des Textes umzuschreiben und mit anderem Inhalt zu füllen)
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Hallo, ich bin der Michael und bin 28 Jahre alt. Ich spiele mit vielen größeren und kleineren Pausen seit 2012 RP in SWTOR und bin nun wieder aktiv dabei und suche eine Gilde, mit der man schöne Plays erfahren kann und sich im OOC austauschen. Ich hoffe meine kleine Vorstellung gefällt und ich bin gern bereit, Teile zu ändern oder zu erweitern.

Ich freue mich auf euch.

Gruß

Ce'rytar

Ce'ry
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Re: "Der Sand unter meinen Füßen" ((Bewerbung von Ce'rytar))

Beitrag von Concabille am Fr März 16, 2018 5:00 pm

Hallo,

danke für deine Bewerbung. Wir werden uns nun intern besprechen und dir dann in spätestens 7 Tagen bescheid geben :-)

LG
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Re: "Der Sand unter meinen Füßen" ((Bewerbung von Ce'rytar))

Beitrag von Ce'ry am Mo März 19, 2018 7:56 am

Hallo,

ich danke für die schnelle Antwort und warte gern auf das Ergebnis, nachdem wir ja auch schon ein kleines Test-Rp hatten.

Gruß

Ce'ry

Ce'ry
Gast


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Nachtrag: "Der Sand verfliegt leicht.

Beitrag von Ce'ry am Di März 20, 2018 10:37 am

Die ersten Jahre nach der Akademie:

Mit 19 Jahren verließ der nun frisch gebackene Sith die Akademie von Korriban und macht sich auf den Weg zurück nach Dromund Kaas, nicht nur um dort seine Familie zu besuchen, sondern um von dort aus auch einen Lebensweg weiter zu beschreiten. Da er aus einer Familie kam, welche keine weitreichenden Kontakte hatte zu Sith Häusern oder gar Lords und Darth, nutze er die öffentlichen Veranstaltungen auf Dromund Kaas, wo sich die Sith trafen und miteinander austauschten, um Kontakte zu knüpfen. Er sprach mit den verschiedensten Lords und stellte sich immer wieder erneut vor. Oft wurde er dabei abgelehnt von diesen, da sie Fußvolk für ihre Machtbasis suchten und nicht einen Sith, der sich mit der Mythologie und den Ritualen der alten Sith auseinandersetzt. Immer wieder sprach er auch seine Leidenschaft an, das Blut von Wesen zu studieren und genauer zu analysieren, um die Auswirkungen der dunklen Seite zu verstehen und Nutzbar zu machen für das Imperium der Sith. Er selbst forschte im privaten immer wieder damit, nahm Proben von Wesen aus dem Dschungel von Dromund Kaas und analysierte das Blut darauf, welche Veränderungen es gab.
Mit 20 Jahren erweckte er das Interesse eines Reinblut-Lords namens Tel'krat, welcher selbst Wesen und Ihre Organe studierte und im Zuge dessen deren Veränderung durch Rituale. Dieser nahm Ce'rytar in seine Machtbasis auf und ließ ihn in der Folgezeit verschiedene Planeten besuchen, um dort Proben von Lebewesen nehmen, Informationen zu sammeln oder Schriften rund um Rituale alter Kulturen zu suchen und zu Ihm bringen. Er selbst nutze diese Aufgaben, um seine privaten Forschungen voran zu bringen. Er nutze dafür schon etwas ältere Technik und Fachbücher, welche selbst nicht mehr ganz auf dem neusten Stand des Wissens waren. Blutproben von verschieden Tieren oder Banditen wurden genommen und analysiert. Dabei lag das Hauptaugenmerk auf der Veränderung durch verschiedene Einflüsse, wie Strahlung oder der dunklen Seite und deren Rituale. Ce'rytar schrieb sich alles auf, was mit den Zellen passierte, den Zellzerfall oder auch die Mutationen die entstanden. Ab und an nahm er dieses Blut und injizierte es Tieren, um die Auswirkungen zu studieren. Er versuchte das Blut im neuen Körper zu binden und zu vermehren, durch Rituale zu verstärken. Oft scheiterten die Experimente daran, dass das Blut zu schnell zersetzte oder die Tiere zu schnell starben. Er lernte mit den Rückschlägen zu leben, auch wenn sie bitter waren.
Wenn er seine Aufgaben erfolgreich beendet hat, kehrte er zu seinem Lord zurück und übermittelte die Daten, welche Dieser verlangte hatte und archivierte seine eigenen Aufzeichnungen und Erkenntnisse für weitere Untersuchungen.
Er nutze die Freizeit, welche nur selten vorhanden war, um in den alten Archiven nach alten Studien und Wissensträger zu suchen, welche ihm bei seinen Studien helfen sollten.
Ansonsten nutze er die Zeit, um Sport zu treiben und sich fit zu halten, damit er die Strapazen der Missionen besser bewältigen konnte.
Die Ankunft von Zakuul und damit auch die fast vollständige Zerstörung des Imperium konnte er vor Ort miterleben, als Dromund Kaas angegriffen wurde. Er war zu diesem Zeitpunkt im Dschungel des Planeten und als er zurück nach Kaas City kam, war der Hauptkampf entschieden, das Imperium geschlagen. Vieles veränderte sich in der Folgezeit, auch für Ihn. Er kam zu den Ruinen des Gebäudes, wo der Lord lebte und arbeitete dem er gedient hatte, doch dieses war nur noch Asche. Ce'rytar wühlt eine Zeit lang in den Ruinen und holte alle Unterlagen und Datentafeln heraus, die er finden konnte.
In der Folgezeit richtete sich seine Aufmerksamkeit weg vom studieren des Blutes hin zum Wiederaufbau des Imperiums und dem Sichern der Grenzen. Im südlichen Sektor wurde er einem Lord der Sith unterstellt, welcher auf harte Art und Weise jeden Aufstand niederschlug, der sich bildete. Viele Tote konnte er somit Ihres Blutes berauben und dieses soweit es ging sammeln.
Mit dem Blut, was er nun hatte, konnte er weiter im geheimen seinen Studien nachgehen und das Blut analysieren. Er teste Tier- und Pflanzenenzyme am Blut der Verstorben und merkte schnell, dass manche Enzyme den Zerfall verlangsamten. Mit dem Wissen und den Ergebnissen machte er sich auf den Weg, als die Aufgabe der Befriedung der südlichen Sektoren abgeschlossen war, zurück nach Dromund Kaas, wo er mit dem Seniai Qo Kontakt aufnehmen wollte.

Ecken und Kanten eines Sith:

Ce'rytar ist ein wissbegieriger junger Sith mit dem Hang zum schönen, in Form des Wissens und Kunst oder weiblichen Reizen. Ce'rytar lässt sich gern mal die Sinne benebeln, wenn er meint, er hat Freizeit. Er nutzt die Zeit für Kunst und Musik der alten Zeiten und lässt dies bei jeder Gelegenheit auch anklingen. Er wirkt oft sehr arrogant, da seine Art und Weise zu reden und zu handeln sehr direkt ist und ohne viele Schnörkel. Dies hat den Grund, dass man bei Ritualen auch immer sich an ein gewisses Schema halten muss, damit diese funktionieren und nicht in einer Katastrophe enden. Dies musste er selbst für sich lernen in den vielen Stunden, wo es in einer Katastrophe endete. Narben und Hautbilder zieren deshalb seinen Körper, wobei die Hautbilder oft alte Texte rund um Blutrituale sind, welche er interessant fand.

Das Besondere des Sith:

Ein eidetisches Gedächtnis und der Hang, immer extreme Blutrituale auszuführen, zeichnen diesen jungen Mann aus. Er verschlingt die Texte und Bücher und versucht zu jeder Zeit diese umzusetzen. Der Vorteil, welcher durch diese Fähigkeit erzeugt wird, geht einher mit dem Fluch des Nichtvergessens. Er vergisst nie, auch die schlimmen Erlebnisse und Tiefpunkte seines Lebens und Handelns.
Trotzdem oder vor allem deshalb macht er immer weiter und vertieft sich immer mehr in die Rituale rund um den Lebenssaft Blut. Sein Ziel ist es, durch die Rituale das Blut zu einer Waffe zu formen. Ob es nun darin endet, die Gegner Höllenqualen zuzufügen oder die eigenen Leute zustärken.

Man kann nicht alles können:

Trotz der Tatsache, dass der junge Sith seinen Körper in Form hält und versucht das Wissen in sich aufzunehmen, ist er nur mäßig begabt im Umgang mit dem Lichtschwert. Es ist für ihn nur ein Mittel der kurzen Selbstverteidigung und er legte nie wirklichen Fokus darauf, dieses Defizit auszumerzen. Auch ist für Ihn fremdes Leben nicht so bedeutsam, wie die Wissenschaft und die Rituale die er abhält. Der Tod anderer oder der eigene wird wissentlich in kauf genommen, um Erfolg zu haben.

Wo soll der Weg für den Sith enden:

Wie alle Sith strebt auch Ce'rytar nach dem Erfolg und dem Gelingen seiner Rituale und Experimente. Sein höchstes Ziel ist die Nutzbarmachung der Macht des Blutes als Waffe oder als unterstützendes Element für sich und jenen, denen er die Treue geschworen hat, sowie für das Imperium.
Auch will er eine eigene Blutlinie erschaffen und seinem Nachnamen somit Bedeutung verleihen im Andenken an seine Familie.
Sein bestreben zielt auch darauf ab, andere Wesen kennenzulernen, welche seine Leidenschaft teilen und mit Ihnen ein Zweckbündnis einzugehen. Ferne wäre auch eine Familie anstrebenswert, aber nicht als oberste Priorität.

Rumpelkammer seiner Erlebnisse:

Auf den vielen Reisen quer durch den imperialen Raum und noch weiter hat er viele Eindrücke gesammelt und auch immer wieder Blutproben oder alte Objekte von den Planeten mitgenommen und verwahrt Sie in seiner Kammer. Mächte Objekte wird man dort nicht finden, nur Andenken und Relikte an die Orte, wo er einst war. Auch hat er alte Datenpads mit Ritualen dort verwahrt für den Fall, dass sie mal brauchbar werden. Viele Einträge sind unvollständig und nicht ganz entschlüsselbar, was wohl daher kommt, das die Pads alt oder Defekt sind.

Ce'ry
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